Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen.

Tag 66

Wenn du ein Samenkorn in die Erde pflanzt, dann ist es für dich eine Selbstverständlichkeit, dass daraus eine Pflanze entsteht. Würdest du anzweifeln, dass wenn du eine Eichel in den Boden setzt, dass dann eine Rose daraus entspringen würde? So wie in der Eichel ist im ganzen Universum alles in sich bereits enthalten. Überträgst du dies nun auf dein glückliches Sein, auf deinen Frieden, dann ist das genau dasselbe. 

 

Hast du bemerkt, dass ich in den letzten Podcasts den Zusammenhang mit deiner Funktion und dem Erreichen des Glücks betont habe? Es ist mehr als das. Der Inhalt ist dasselbe. Dein Ego führt einen ständigen Kampf mit der geistigen Welt um die grundlegende Frage, was deine Funktion wie auch was dein Glück ist.

 

Der Unterschied: Dein Ego greift an und die geistige Welt reagiert nicht darauf. Sie erkennt, was deine Funktion ist, dass sie dein Glück ist.

 

In meiner Nahtoderfahrung wollte ich meinen Töchtern zurufen: «macht euch keine Sorgen um mich, mir geht es gut». Weil erkennbar ist, wenn sie sich Sorgen machen, dass sie sich damit selbst ins Verderben stürzen. Doch aus meinen Zurufen kam gefühlt kein Ton raus. Es wurde mir klar, dass ich das gar nicht darf. Denn würde ich dies für sie auflösen, würde ich sie um ihre Erfahrung bringen, für das sie sich ja entschieden hatten.

 

Was in der geistigen Welt so klar und offensichtlich ist, das war es zu Beginn nach meiner Rückkehr in den menschlichen Körper überhaupt nicht. Ich muss es immer wieder sorgfältig auseinanderfädeln und aufmerksam betrachten.

 

Bin ich wach und achte darauf, dann wird mir klar, dass nur ich allein meiner Schöpferkraft Grenzen setze. Die universelle Energie aber möchte diese Grenzen einfach befreien. Sie will ebenso wenig, dass ich mir diese Schöpfungen entziehe, wie alle anderen Wesen, die sie mit Energie versorgt, sich in ihren Schöpfungen begrenzen.

 

So wie die Eichel trägst du den Frieden und das Glück der Welt in dir, warum also ihn nicht in deinem Inneren wachsen und gedeihen lassen, bis es nicht länger zurückgehalten werden kann und herausbricht, um der Welt Frieden und Harmonie zu bringen?

 

Das gelingt dir, wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst. Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 66 gewidmet.  

Zurück
Zurück

Wie lässt du los

Weiter
Weiter

Das unendliche Vertrauen des Universums in dich