Das unendliche Vertrauen des Universums in dich

Tag 67

Tag der Frauen. Toll, erinnern wir uns alle daran. Wenn Dinge nicht stimmen auf dieser Welt, was mache ich dann? Welche Möglichkeit habe ich zur Verfügung? Nur Eine!

 

Meine Sicht auf diese Dinge in mir ändern. Alles andere ist illusorisches Geschwätz. Wenn ich meine Sicht dauernd auf diese Not richte, dann muss ich sehr achtsam sein, nicht in Verzweiflung zu geraten ob dieser Ungerechtigkeit.

 

Denn wenn ich mich in ein schlechtes Gefühl begebe, dann geht es mir schlecht. Und diese Entscheidung trifft nur einer: Ich. Dass ich mich zuerst selber diskriminiere, indem ich nicht dafür sorge, dass ich eine richtige, gesunde Atmosphäre in mir schaffe. Denn daraus erschafft sich meine Welt um mich.

 

Dieses Missverständnis, diese Unachtsamkeit in uns führt zu diesem unsäglichen Schmerz, aus welchem wir dann den daraus entstandenen Ärger und Wut darüber an unseren geliebten Mitmenschen auslassen. Das ist das wirkliche Übel bei der Rassendiskriminierung. Und sogleich auch der erlösende Ausweg daraus. Diskriminierung endet genau an diesem Punkt. Und nirgendwo anders

 

Für mich als Mensch ein lehrreicher Tag, diese Achtsamkeit zu pflegen. Zuerst meine Stimmung, mein Gefühl immer zum Guten zu wenden. Damit beende ich dieses Verurteilen von etwas in mir. Ob es Mann/Frau, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder Nationalität ist.

 

Denk immer daran: Liebe, Freude und Glück schaffen die richtige Atmosphäre und führen alle gleichgesinnten Wesen zusammen. Ob Mann oder Frau ist einerlei.

 

Das Thema Geschlechtergleichstellung verdient noch mehr Aufmerksamkeit. Doch es gilt auch hier: Schöne Worte am Weltfrauentag helfen gar nichts, wenn am Ende keine Taten folgen!

 

Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 67 gewidmet.  

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Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen.

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Der heimtückische Groll