Das Ego bebt
Tag 213
Das Ego bebt: Die Wahrheit hinter deinen Illusionen
Hallo du! Willkommen zu einem spannenden Einblick in die geistige Welt und die Illusionen unseres Egos. In meinem aktuellen Podcast gehe ich genau auf diese Themen ein. Lass uns doch gemeinsam eintauchen und ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
Die ungreifbare geistige Welt
Die geistige Welt scheint oft wie ein ungreifbares Ding. Sie ist grundverschieden von dem, was wir hier als Körper wahrnehmen. Wenn du meine Stimme im Podcast hörst, hörst du sie mit deinen Ohren, genauso wie ich, wenn ich spreche. Das ist unser Körper, der sich ausdrückt. Doch die geistige Welt wird dich niemals lehren, dass du nur ein Körper bist. Sie korrigiert lediglich den Irrtum, wenn du glaubst, du wärst nur ein Körper.
Glaube und Vertrauen
Glauben ist der Ausdruck dessen, worauf du vertraust. Wenn du deinen Glauben auf etwas legst, von dem du fühlst, dass es gelingen wird, dann wird es auch so sein. Jeder von uns hat diese Erfahrung schon einmal gemacht. Doch oft fehlt uns der beständige Glaube an das Gute, Schöne und Große. Denn wenn das so wäre, würde unsere Welt anders aussehen – keine Hungersnot, keine Klimaprobleme, keine Kriege.
Der Weg zum ewigen Glück
Die geistige Welt will uns ins ewige Glück führen. Doch das geht nur, wenn wir nach innen schauen, denn alles Äußere ist vergänglich. Unser Körper ist nur geliehen, wie ein Mietwagen, den wir irgendwann zurückgeben müssen. Was bleibt, ist unser Gemüt, unsere Seele, unser Wesen. Und manchmal fragen wir uns, warum wir auf die Illusionen des Egos hereingefallen sind.
Die Angst vor dem Blick nach innen
Hast du Angst, nach innen zu blicken? Das Ego hält es für angemessen, diese Angst mit Illusionen zu verbinden. Es sagt dir, dass die geistige Welt dich mit Blindheit schlagen wird, wenn du nach innen schaust. Doch unter dieser Angst liegt eine noch tiefere Angst, die das Ego zittern lässt: die Angst, dass alles, was du siehst, nur Illusionen sind.
Die Wahrheit über das Ego
In dem Moment, in dem du deine Sicht auf schwierige Dinge änderst, hebt sich die Frequenz. Du korrigierst deine Sichtweise und findest Frieden in dir selbst. Ein Beispiel aus meinem Leben: Bei einem Event rastete ein Besucher aus, als wir die Ausstellung abbauten. Nichts half, bis die Security kam und das "Böse Mann-Gute Mann"-Spiel spielte. Der Mann beruhigte sich und ich war perplex. Plötzlich erkannte ich, dass es nicht um mich ging. Das Ego und die Wut, die ich fühlte, waren nicht echt. Es war eine Rolle, die ich spielte.
Die Rolle des Egos im Alltag
Wir identifizieren uns ständig mit Rollen und verteidigen sie, bis jemand kommt und uns zeigt, dass diese Rollen nicht wahr sind. Was wäre, wenn du erkennst, dass alle Rollen, die du spielst, nur Rollen sind? Dann löst sich jeglicher Schrecken auf. Und wenn du dich ärgerst, bist nur du es, der etwas ändern kann.
Fazit
Höre auf, die alten Etiketten aus der Vergangenheit hervorzukramen. Schick sie ins Licht, damit sie sich auflösen. Dein Ego wird beben und zittern, aber das lassen wir jetzt mal beiseite.