Wie werde ich glücklich?

Tag 27

Hey, hast du dich schon mal gefragt, warum das Leben manchmal so kompliziert scheint? Du stehst morgens auf, der Rücken tut weh, das Team bei der Arbeit zickt, und obendrauf läuft privat auch alles schief? Willkommen im Club der Überforderungshelden! Und dann diese Frage: Warum kann es nicht einfach mal gut sein? Einfach happy und stressfrei?

 

Die Antwort ist simpel: Wir verwechseln erschaffen mit machen. Machen heißt, aus Mangel heraus zu handeln. Du rennst zum Optiker, weil deine Augen nachlassen, oder jonglierst im Multitasking-Stress zwischen Kindern, Kochtopf und Youtube. Alles aus der Angst, nicht genug zu sein, oder?

 

Der Knackpunkt ist: Glück kommt nicht aus dem Tun, sondern aus dem Sein. Wenn du in deinem Inneren nicht stabil bist, hilft weder das coolste Coaching noch die cleverste Strategie. Es ist, als würdest du im Spiegellabyrinth stecken: Du siehst dich verzerrt und glaubst den Illusionen, die dein Ego dir vorspielt.

 

Also, Schluss mit der Illusion! Glück ist kein Ziel, das du erreichen musst. Es ist da – immer. Du musst nur aufhören, danach zu suchen. Vergib dir deine Irrtümer, lass los, und die Energie wird ihren Job machen. Denn wenn die Negativität funktioniert hat, warum sollte das Gute nicht genauso zuverlässig wirken?

 

Klingt theoretisch? Dann schnapp dir den aktuellen Podcast Tag 27. Dort erkläre ich Schritt für Schritt, wie du deinen inneren Irrgarten verlässt und in die Leichtigkeit zurückfindest. Hör rein – Glück ist nur einen Perspektivenwechsel entfernt! 🎧

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Das Verwirrspiel mit meinem Ego

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Sind wir Individuell oder alle gleich - schön