Kinder sollten endlich teilen lernen

Tag 285

Kinder sollten endlich teilen lernen – und was wir Erwachsene davon mitnehmen können

 

Hey du, erinnerst du dich noch an die Zeiten, als du als Kind um Spielzeug gestritten hast? Vielleicht ist es etwas verschwommen, aber wenn du selbst Kinder hast oder oft mit ihnen zu tun hast, kennst du sicher diese Szenen. Da fliegen die Fetzen um die tollsten Spielsachen, und die Erwachsenen schlichten mit Sätzen wie "Teilt doch endlich mal!" oder "Gib dem anderen auch was ab."

 

Und dann passiert es manchmal tatsächlich: Ein Kind gibt nach, teilt sein kostbares Spielzeug, und plötzlich blitzt da dieses Lächeln auf – ein Strahlen, das alle Streitereien in den Schatten stellt. In diesen Momenten wird klar, wie mächtig das Teilen sein kann.

 

Aber, jetzt mal ehrlich, warum hört das mit dem Teilen auf, wenn wir erwachsen werden? Warum ziehen sich die Sandkasten-Streitereien bis in unsere Beziehungen und sogar in die großen Konflikte der Welt hinein? Es scheint, als hätten wir Erwachsenen ein echtes Problem damit, zu teilen. Stress, Druck und sogar Krankheiten sind oft das Resultat davon, dass wir uns abgrenzen und nicht teilen wollen.

 

Krankheit fühlt sich an wie eine Begrenzung, eine Trennung von dem, was wir als Gesundheit wahrnehmen. Wir sehen das Gute draußen und das Schwierige drinnen. Doch genau hier liegt der Schlüssel: Diese Trennung ist eine Illusion. Die Krankheit trennt uns vom Guten, aber wir haben die Macht, uns der Liebe zuzuwenden.

 

Wenn du beschließt, nicht mehr mitzuspielen in diesem Spiel der Täuschung und dich der Liebe zu öffnen, dann ändert sich alles. Teilen ist immer da, 24/7, 365 Tage im Jahr. Du hast nur die Wahl: Teile Gutes oder Schlechtes. Teilst du böse Träume von Hass und Neid, dann machst du diese Träume wahr. Entscheide dich jetzt, das zu ändern. Entziehe den bösen Träumen deine Aufmerksamkeit und gib ihnen keinen Raum mehr.

 

Das Spiel läuft so lange, bis du erkennst, dass du nicht der böse Traum bist, den du dir geschaffen hast. Du bist ein geistiges Wesen, nicht krank, nicht getrennt. Deine Aufgabe in diesem Leben ist es, zu teilen und Erfahrungen zu sammeln. Diese universelle Energie ist immer da – ewig und beständig.

 

Wenn du also das nächste Mal in einer schwierigen Situation steckst, erinnere dich daran: Es ist dein Verstand, der dich in die Sackgassen der Dispute führt. Der Verstand will immer Lösungen in der Zukunft finden, doch die Antwort liegt im Jetzt. Im Augenblick. Erkenne das Gute in allem, was dir begegnet. Selbst wenn dein Gehirn dir schwierige Signale sendet, beginne, ihnen ihre Macht zu entziehen. Teile Freude und Liebe.

 

Du hast eine Funktion hier: glücklich zu sein. Lass dich nicht von deinem Verstand verwirren. Sieh das Gute in allem, was dir begegnet. Wenn du dies tust und es mit anderen teilst, nimmst du uns alle mit auf diese Reise. Denn wir wollen alle dasselbe: ein Leben in Liebe und Frieden.

 

Hör dir den Podcast Tag 285 an und lass uns gemeinsam diese Veränderung starten. Teilen wir das Gute und machen die Welt ein bisschen besser – für uns und unsere Kinder.

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