Das feierliche Versprechen bis dass der Tod uns scheidet

Tag 286

Hey du! Hast du dich jemals gefragt, was es wirklich bedeutet, ein Versprechen abzugeben? Klar, wir sagen Ja bei der Hochzeit und versprechen uns ewige Treue "bis dass der Tod uns scheidet". Aber was, wenn wir uns da ein wenig versprochen haben? Du weißt schon, so ein kleiner Versprecher, der alles verdreht.

 

Schau dir mal die Scheidungsrate an. Sie lässt vermuten, dass mit dem "Tod" nicht nur der körperliche Tod gemeint sein kann. Vielleicht stirbt auch die Beziehung. Spannend, oder? Diese Doppeldeutigkeit lässt uns erkennen, wie kompliziert und verwirrend Versprechen sein können.

 

Und dann ist da noch unser Körper. Hast du dich jemals gefragt, was dein Körper eigentlich kann? Er sieht nicht wirklich, er hört nicht, und fühlen kann er auch nicht. All diese Informationen landen in deinem Gehirn, das daraus eine Realität bastelt. Dein Körper folgt nur deinen Befehlen wie ein treuer Hund, aber er trifft nie eine eigene Entscheidung.

 

Es ist faszinierend, dass wir unseren Körper oft für Dinge verantwortlich machen, die er nicht beeinflussen kann. Wenn er nicht mehr so funktioniert wie früher, ärgern wir uns. Aber der Körper liefert nur Informationen, wie ein Postbote. Das Ärgernis entsteht im Kopf, und genau da liegt der Schlüssel zur Veränderung.

 

Wir neigen dazu, uns selbst zu täuschen und zu glauben, wir seien unser Körper. Dabei sind wir geistige Wesen, die vergessen haben, wer sie wirklich sind. Die Identifikation mit dem Körper ist der wahre Ver-Sprecher. Du hast dir geschworen, du seist der Körper, und lebst mit dieser Illusion, bis dass der Tod euch scheidet.

 

Aber was, wenn du genug von diesem Spiel hast? Was, wenn du erkennst, dass es nicht nötig ist, dich mit deinem Körper zu identifizieren? Der Ausstieg ist jederzeit möglich. Die Energie der Liebe, die in dir steckt, hat versprochen, sich mit dir zu teilen. Das ist das wahre Versprechen. Du bist bereits diese Energie, du musst dich nur daran erinnern.

 

Erhebe dich wie ein Phönix aus der Asche. Akzeptiere, was ist, aber lass dich nicht von dem täuschen, was dein Körper dir zeigt. Wenn etwas schmerzt, dann schmerzt es. Punkt. Aber du entscheidest, ob du das willst. Und wenn nicht, dann lass es los. Nicht verkrampfen, einfach geschehen lassen. Das Vertrauen, dass alles schon geschehen ist, räumt alle Zweifel aus.

 

Übung macht den Meister. Diese Mechanik lernen wir nicht in der Schule, also üben wir ein bisschen. Und wenn du neugierig bist, wie du das alles umsetzen kannst, dann hör dir meinen aktuellen Podcast Tag 285 an. Da tauchen wir tiefer in diese Themen ein und geben dir wertvolle Tipps.

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