Diese Sache mit dem Tod

Tag 167

Diese Sache mit dem Tod

Hey du! Hast du dich jemals gefragt, warum das Leben uns ständig hin und her wirft? Mal sind wir glücklich, dann klappt die Beziehung nicht, oder der Job stresst uns so sehr, dass wir am liebsten weglaufen würden. Doch was wäre, wenn ich dir sage, dass das wahre Leben ganz anders ist? Dauerglücklich? Lass uns gemeinsam diese spannende Reise antreten.

 

Das wahre Leben und seine Paradoxien

Das wahre Leben ist wie die Wahrheit, diese universelle Energie selbst – ohne Grade, ohne Höhen und Tiefen. Es ist eins, ewig, friedlich und glücklich. Aber warum erleben wir dann all diese Achterbahnfahrten des Lebens? Das ewige Leben hat kein Gegenteil. Es ist unendlich, genau wie das Universum. Wir alle sehnen uns nach diesem ewig glücklichen Zustand, weil wir tief im Inneren wissen, dass das unser wahrer Ursprung ist.

 

Ein kleines Experiment

Lass uns ein Experiment machen. Lies die nächsten Sätze und beobachte, was ES denkt – nicht was DU denkst. Denn diese Gedanken, die da entstehen, sind sie wirklich deine? Versuch, außerhalb von dir zu stehen und zu beobachten, woher die Gedanken kommen:

 

«Kennst du den Zustand, der das Gegenteil des Lebens zu sein scheint? Der Tod. Die Idee des Todes nimmt viele Formen an. Sie ist eine Idee, die allen Gefühlen zugrunde liegt, welche nicht zutiefst freudig sind. Die Idee des Todes verursacht alle Gefühle, die nicht glückselig sind – Kummer, Verlust, Ängste, Leiden, sogar ein kleines Stirnrunzeln. Diese Gedanken verleugnen, dass du wirklich lebst.»

 

Wo sind deine Gedanken?

Welche Gedanken hattest du, als du obigen Text gelesen hast? Denk mal darüber nach: Wenn deine Gedanken im Körper wären, wüsstest du genau, wo sie sind, oder? Schmerzen im Knie fühlst du ja auch genau dort. Aber Gedanken? Die sind außerhalb von dir.

 

Sie existieren in der Matrix, sind alle latent vorhanden. Deine Gedanken sind reine Frequenzen, die du mit deinem Verstand wahrnimmst und sie interpretierst. Doch du bist auch ein Geistwesen, das Resonanzen zu diesen Frequenzen hat. Weil ein Geistwesen auch nichts anderes ist als eine Schichtung von Frequenzen, erscheinen sie genauso in deinem Geist, in deinem Gemüt. Und dieser Geist, kann der sterben? Nein! Der Körper schon, aber der Geist doch nicht

 

Gedanken und ihre Quelle

Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Wenn du unglücklich bist, dann liegt es an der Quelle, die dafür sorgt. Diese Quelle ist nicht in deinem Körper, dort wo du immer etwas zu ändern versuchst, wenn etwas nicht gut ist. Dein Geist bestimmt, ob die Quelle glückliche oder unglückliche Ereignisse in dein Leben bringt.

 

Heilen durch Gedanken

Du bist der Heiler deiner selbst. Lass uns präzise sein: Energie ist in sich ganz. Was schon ganz ist, kann nicht noch gänzer gemacht werden. Du hebst das Zerbrochene auf und überführst es in seinen ursprünglichen, glücklichen Zustand. Dein Geist lebt ewig, er kann nicht sterben. Was sterben kann, sind die besonderen Beziehungen, die deine Gedanken herstellen.

 

Übung: Hawk Eye

Lass uns eine Übung machen, die ich "Hawk Eye" nenne. Unser Verstand ist wie das scharfe Auge eines Falken. Gib deinem Verstand heute bewusst die Aufgabe, dich auf alles aufmerksam zu machen, was dich unglücklich macht. Sag ihm laut und deutlich: "Wenn du etwas entdeckst, das mich unglücklich macht, melde es mir bitte unverzüglich." Und wenn du diese Signale in deinem Körper entdeckst, bedanke dich bei deinem "Hawk Eye" und gehe in die Übung, die wir immer zusammen am Schluss des Podcast machen.

 

Fazit

Lass dich nicht von den Hochs und Tiefs des Lebens täuschen. Dein wahres Selbst ist ewig und glücklich. Willst du mehr darüber erfahren und tiefer in dieses Thema eintauchen? Dann hör dir meinen Podcast Tag 167 an, in dem ich ausführlich über diese spannenden Themen spreche. Du wirst es nicht bereuen!

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