Wer hat, dem wird gegeben
Tag 187
Hey du! 🌟
Heute geht es um eine faszinierende Weisheit: "Wer hat, dem wird gegeben." Das klingt erstmal simpel, aber lass uns das gemeinsam mal genauer unter die Lupe nehmen.
Stell dir vor, du hast ein Glas Orangensaft in der Hand. Wenn dein Freund einen Schluck will, kannst du ihm nur was abgeben, wenn du tatsächlich Saft hast. Klingt logisch, oder? Ohne Saft kein Teilen.
Jetzt kommt der spannende Teil: Im zweiten Satz versteckt sich das Geheimnis. Ich wiederhole: Niemand kann geben, wenn er nicht hat. Hier trennen sich Himmel und Erde. Mit "Himmel" meine ich die Energie, die uns umgibt – ein Mysterium für unseren Verstand, weil wir es mit unseren herkömmlichen Sinnen nicht wahrnehmen können. Die Erde dagegen ist das, was wir sehen, schmecken, riechen, tasten und hören können.
Die Erde behauptet, dass du verlierst, was du gibst. Gibst du den Orangensaft weg, ist er für dich verloren. Doch der Himmel sagt: Geben vermehrt, was du besitzt.
Aber wie funktioniert das? Woher soll all der Orangensaft kommen, damit du und dein Freund genug haben? Die Antwort liegt in unserer Wahrnehmung. Alles, was wir mit unseren Sinnen erfassen, sind Gedanken, mobilisierte Frequenzen im Hologramm. Wenn du Gedanken und Ideen teilst, verstärkst du sie in deinem Geist. Diese Energie versorgt das Hologramm, das uns dann das liefert, was wir erdacht – oder besser gesagt – erfühlt haben.
Sicher, die Formen ändern sich, wie sich die Dinge für uns zeigen. Alles ist vergänglich. Doch eine Sache bleibt: der Gedanke, die Idee, die die Form entstehen lässt. Und hier kommt wieder der Orangensaft ins Spiel. Der Besitz allein sagt nichts über die Idee dahinter aus. Doch wenn du den Saft gibst und siehst, wie sich dein Freund freut – wie groß ist diese Freude?
Und auch du spürst diese Freude. Die Frequenz steigt, weil sich gebende Gedanken ausdehnen, wenn sie geteilt werden. Schon mal ein Kind gesehen, das strahlt, wenn es Geschenke verteilt? Genau das ist der Punkt. Wer wirklich gewinnt, ist derjenige, der gibt. Er erlebt den schönsten Moment: das Glück des Gebens.
Halte diese Stimmung aufrecht. Lass nicht dein Ego dazwischenfunken und dir einreden, dass du verlierst. Wenn du verstehst, dass Geben deine Frequenz erhöht und dich ins unendliche Glück bringt, dann lachst du über die Idee des Opferns.
Geh einen Schritt weiter: Wenn diese Struktur stimmt, dann könntest du auch über Schmerz, Verlust und Gram lachen. Erkenne die Illusion von Schmerz, Krankheit und Leid. Wenn du den Trick der Illusion durchschaut hast, löst sich alles in Luft auf. Vorher war da nämlich nichts.
Glaube nie, dass du wirklich opfern kannst. Wenn der Gedanke aufkommt, zeigt seine Anwesenheit nur, dass ein Irrtum vorliegt, den du berichtigen kannst.
Lass uns gemeinsam diese Erkenntnis üben. Tauche tiefer ein und höre dir dazu meinen neuesten Podcast an. Lass uns zusammen die Freude des Gebens entdecken!