Misch dich nicht ein

Tag 85

Geh mal in einen dunklen Raum, mach kein Licht. Was siehst du? Nichts. Warte, mach noch kein Licht. Nach ein paar Minuten beginnen deine Augen zu adaptieren und mit der Zeit beginnst du erste Umrisse wahrzunehmen.

 

Dort wo vorher Nachtschwarz war, sind feinste Silhouetten zu sehen. Du beginnst wegen dem Licht etwas wahrzunehmen. Das Licht war schon immer da. Das bedeutet, du kannst das Licht nicht finden, indem du die Dunkelheit analysierst. Weil das Licht schon da ist.

 

Streng physikalisch gesehen, kannst du Dunkelheit gar nicht messen. Der Physiker kann «Leere» oder «Nichts» - was Dunkelheit ist – gar nicht messen. Sondern nur da, wo Energie ist. Das bedeutet im Umkehrschluss: Die Dunkelheit gibt es nicht. Doch deine Wahrnehmung gaukelt dir vor, es gäbe sie.

 

In dieser Mechanik liegt der Schlüssel zum Aufheben dieses grossen Missverständnisses hier verborgen. Wenn du das 100% akzeptieren kannst, dann gibt es für dich nur noch Licht. Fällst du ein Promille aus diesem Vertrauen heraus, in dem du glaubst, dass du Dunkelheit sehen könntest, ja dann identifizierst du dich mit der Dunkelheit, dein Gemüt, dein Geist, dein Befinden gleicht sich dem an und Dunkelheit wird sich in deinem Leben zeigen. Ausser, du begibst dich schnurstracks wieder in das Licht.

 

Wenn es also Dunkelheit nicht gibt, dann gibt es auch keine Krankheiten. Weil Licht und Gesundheit sind dasselbe. Das bedeutet, bist du im Vertrauen des 100% Lichtes, dass es nur das gibt, dann bist du geistig gesund. Und was glaubst du, was dein Körper wird, dein Umfeld, deine Beziehungen, dein Bankkonto oder dein Beruf? Ist alles dasselbe.

 

Dazu habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 85 gewidmet.  

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