Im Sandwich zwischen Himmel und Erde

Tag 36

Durch unser Bewusstsein sind wir an der Grenze der körperlichen- und der geistigen Welt gestellt. Quasi im universellen Sandwich eingepackt. Wenn wir nicht wachsam sind, dann ziehen uns die dunklen, körperlichen schweren Elemente zu sich.

 

Wie kommen wir aus dem Schlund solcher schweren Gedanken heraus? Indem wir uns durch die geistige Welt mit sicherer Hand in das Lichte, das Helle, das Freudige, das Schöne führen lassen.

 

Doch nun die Nummer mit dem Sandwich. Was ist ein gutes Sandwich? Eines, das beide Seiten ausgewogen miteinander kombiniert. Du nimmst Planet Erde hier wahr. Der untere Teil des Sandwiches quasi. Zwar eine Illusion der Matrix, doch sie ist da. Auch das Oben gibt es, die geistige Welt. Du spürst es ja, an deiner Stimmung. 

 

Und du? Ja, du bist da irgendwo dazwischen. Du spielst den guten Inhalt aus dieser leckeren Speise. Genauso wie du der Anziehung der «niederen», körperlichen Welt entkommen musst, darfst du dich auch nicht nur noch der geistigen Welt hingeben. Du musst mit den himmlischen Kräften arbeiten, aber ohne aus deinen Augen zu verlieren, dass du zwischen Himmel und Erde, also Sandwich unten und oben, ein Gleichgewicht aufrechterhältst.

 

Denn du bist auf dieser Welt. Es bringt nichts, wenn du deinen Körper ruinierst oder wie ein Space-Head nur noch in deiner spirituellen Welt „herumgeisterst“. Sonst lebst du vielleicht in der unermesslichen Weite im Licht, erfüllst aber deine Mission nicht, die darin besteht, auf der Erde mit den Mitteln des Himmels zu arbeiten.


Ohne geistige Fitness geht nichts. Oder sicher nicht so, dass du ein Dauerlächeln auf dem Gesicht trägst. Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 36 gewidmet.  

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Eine Runde Hochprozentiges für dein Ego, bitte. Geht auf’s Haus.