Frei von Angst
Tag 241
Frei von Angst: Dein Weg zur inneren Ruhe
Hey, schön, dass du hier bist! Hast du dich jemals gefragt, warum wir manchmal so egoistisch reagieren, wenn Gefahr droht? Das ist kein Zufall. Unser Ego, dieser kleine Ich-bin-der-Wichtigste-Typ in unserem Kopf, sorgt seit der Steinzeit dafür, dass wir uns zuerst um unseren eigenen Komfort kümmern. Unser Verstand liebt es, uns daran zu erinnern, dass wir uns um unser Aussehen, unseren Status, unser Bankkonto und so weiter kümmern müssen.
Aber Moment mal, ist das wirklich alles, was zählt? Ich meine, stell dir vor, du wärst ein Kraftwerk, das all die Energie liefert, die es braucht, um diese Welt zu erschaffen. Wenn das Ego wirklich die treibende Kraft wäre, warum lösen wir uns dann in Luft auf, wenn wir sterben? Na klar, das Ego kann nicht die ganze Wahrheit sein.
Das Ego, unser Selbstbild, sieht sich gerne als den Nabel der Welt. Doch in Wirklichkeit trennt es uns von der echten Energie, die alles erschafft. Diese Trennung macht uns krank und ängstlich, führt zu Kriegen und Zerstörung. Aber es gibt einen Ausweg!
Die Lösung liegt dort, wo das Ego nicht ist. Wenn du aufhörst, nur auf dich selbst zu schauen, öffnet sich eine ganze Welt um dich herum. Deine Mitmenschen, Tiere, alle Wesen um dich herum – sie sind der Schlüssel. Dein Mitmensch, ein geistiges Wesen wie du, ist dein Retter aus den Träumen der Angst. In seiner Heiligkeit, im Nicht-Getrennt-Sein, liegt der Frieden, den du suchst.
Vertrauen ist hier der Schlüssel. Zweifel trennt, macht uns zu Feinden. Statt zu urteilen, frage deinen Mitmenschen: „Was bietest du mir an?“ Diese Haltung verändert alles. Sie bringt dich vom egozentrischen Blickpunkt hinaus in die unendliche Welt.
Ein Beispiel aus meinem Leben: Ein heißer Tag in den Schweizer Bergen, ich genieße einen erfrischenden Bergsee. Plötzlich fliegt ein Stein knapp an mir vorbei. Mein erster Gedanke: „Was, wenn er mich getroffen hätte?“ Aber statt wütend zu werden, vertraue ich darauf, dass Menschen füreinander da sind. Kurze Zeit später entschuldigt sich ein junges Mädchen auf Englisch bei mir. Wir hatten ein herzliches Gespräch und ich bewunderte ihren Mut.
Was bedeutet das für dich? Selbst unter Schmerzen kannst du vergeben und Heilung finden. Lass uns gemeinsam weiter üben, dass der Kreis der Übenden immer größer wird. Gemeinsam erkennen wir, was wir wirklich sind: Wesen frei von Angst und Schmerzen.
Diesem Thema habe ich den Podcast Tag 241 gewidmet. Mach mit und teile deine Erfahrungen! Gemeinsam sind wir stark! 💪❤️