Das ist wie Schatzsuchen
Tag 76
Warum funktionieren Filme und Bücher über Schatzsuchen so gut? Weil in uns allen dieses Feuer lodert. Wir alle nach Hause wollen, diesen Schatz heben. Alle. Ausnahmslos. Der Bettler wie der Milliardär.
Weil wir alle der gemeinsame Wille dieser Energie der Liebe sind, deren Ganzes Sein für uns alle da ist. Wenn der Volksmund sagt, es hat für alle genug, dann ist eben genau das gemeint. Das Ganze Sein.
Wann ist eine Reise am schönsten? Wenn du nicht alleine am Reisen bist. Also dann wäre es doch eine gute Idee, wenn du deine Mitmenschen um dich scharst? Das ist ganz einfach, denn du weisst ja, dass in allen dieses Feuer lodert.
Du brauchst lediglich dafür zu sorgen, dass dein Licht so richtig leuchtet. Dann kommen sie alle zu dir, deine Mitmenschen. Denn sie lieben dein Licht. Weil sie dasselbe wollen wie du. Wie Motten ans Licht. Jetzt weisst du, wie du viele gute Freunde findest. Ohne Facebook, Instagram und LinkedIn. Inklusive deinen «Arschengeln».
Bist du in deiner Mitte, also sorgst du dafür, dass dein Gewölke von Groll um dein Sein sich lichtet, dann entsteht automatisch Resilienz, Dynamik-Resistenz und Robustheit. Das, was wir stressigen Zeiten so dringend brauchen.
Deine Mitte? Da gibt es einen Begriff dazu: Meditation. Was häufig etwas missverstanden wird. Meditation bedeutet nicht, im Schneidersitz zu sitzen und Ohm zu summen. Klar, kann hilfreich sein. Meditation leitet sich aus dem lateinischen Wort „Meditatio“ von dem Verb „meditari“ ab, was „nachdenken“, „nachsinnen“ oder „überlegen“ bedeutet. Also das, was man tut, um sich auf eine Sache zu konzentrieren, um die Lösung eines Problems voranzubringen.
Das «Nachsinnen» ist eigentlich das Bewusste Sein. Das findet jeden Augenblick statt. Wo ist dir der «Sinn» im Augenblick. Dass du dich zum Beispiel nicht dauernd ablenken lässt? Öffne ich mein e-mail Postfach um Mails zu beantworten, bin ich mit meinem Gefühl bereits am Ende meines Wirkens.
Ist dir aufgefallen, dass ich dies in der Vergangenheit formuliert habe? Ja, ich gehe mit meinem Gefühl da hinein, wie wenn es schon geschehen wäre. Ich synchronisiere mein Hirn mit dem Herzen. Mein Verstand kapiert nicht, dass ich mein Fühlen bewusst pflege. Er reagiert lediglich darauf.
Mein «Vorab-Fühlen» sorgt für gute Stimmung. Das hebt die Frequenz im Hologramm, was wiederum dein Leben erschafft. Denn du tust hier gar nichts. Oder würdest du behaupten, du würdest dafür sorgen, dass sich dein Leben produziert?
Wie du das klärst, dazu habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 76 gewidmet