Auf dem Weg zum Gipfel. Der kein Weg ist.
Tag 31
Es liegt an dir, den heutigen Tag zum Besten, zum Schönsten zum wunderbarsten Tag zu machen, den du je erlebt hast. Es sind deine Gedanken, die zum dem Führen, was es wird. Begegnet dir Unschönes, dann sage Danke! Danke zum Leben. Weil es dein zuverlässigster Partner ist. Nichts anderes auf diesem Planeten liefert dir jeden Augenblick dein Leben.
Was ist, wenn unschönes im Kollektiv von Menschenmassen auftaucht? Wirtschaftskrise oder nahender Krieg? Dann ist dies der Ausdruck, dass Angst geladen ist in der Matrix. Das siehst du nicht mit deinen körperlichen Augen, doch du spürst es. In deinem Gemüt, deiner Stimmung, deinem Geist. Weil du Resonanzen dazu aufgebaut hast.
Der Ausweg aus solchen Drohkulissen ist so einfach, dass keiner glaubt, dass es so einfach ist. Wenn du dieses Gewölke genau betrachtest, scheint es wie eine Wand. Doch ist ein Gewölke eine Wand? Nein, durch eine Wolke, durch Nebel kannst du einfach durchlaufen.
Jetzt der springende Punkt: Sei dankbar, dass all die Menschen hier sind und dies für dich zum Ausdruck bringen. Weil es ein Ausdruck der Frequenzen ist, die hier sind. Die du aber ohne diesen Ausdruck der Menschen nicht sehen würdest, weil deine körperlichen Organe nur ein sehr limitiertes Wahrnehmungsspektrum haben. Du brauchst die anderen, weil sie dir mit ihrem Verhalten anzeigen, was da draussen wirklich los ist. Was geladen ist in der Matrix und dich affektiert und es spürst in deinem Geist.
Doch du kannst diese Störfrequenzen ändern. Du kommst nicht umhin, deinem Peiniger, der da dein Leben zu stören scheint, etwas Gutes anzubieten. Mental natürlich. Weil es ein mentales Problem ist und du es auch dort lösen musst. Das ist der erste Schritt. Willst du etwas Gutes, dann musst du etwas Gutes anbieten. Mit dem Schlechten hat es ja auch funktioniert. Dein Ego damit endlich in die zweite Reihe stellst.
Deine grössten Feinde sind deine Wanderwegweiser, die dir den Weg zum Gipfel weisen. Im Kollektiv wenn es sein muss. Da musst du hinschauen. Nicht grübeln, das würde dein Ego gerne. Und diese bösen Gedanken in dir wenden. Damit lichten sich die Wolken um dich. Es ist, als stündest du auf einem Gipfel. Mit schönster Aussicht auf dein Leben. Da wo die Sonne scheint. Da ist es einfach schön. Ruhig. Still.
Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 31 gewidmet.